Vita

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Als erfahrener Berufsmusiker konnte sich Lutz „Young“ Jank bereits in der Vorwendezeit einen Namen machen.

Schon früh, während der Kindergartenzeit, ergriff ihn die Liebe zur Musik. Während er sein erstes Instrument, die Triola, erkundete dirigierte er bereits eifrig „sein Kindergartenorchester“.

Seine Mutter erkannte das musische Talent ihres Sohnes und wollte es, wie zu dieser Zeit oftmals üblich, mittels Akkordeonunterricht fördern. Wie vielen hoch-begabten Musikern erging es auch Lutz. Die strenge Musikerziehung seines damaligen Lehrers führte zu einer kompletten Verweigerung.

Sein Interesse galt schon damals mehr der Konzertgitarre des Freundes seiner älteren Schwester als dem geschenkten Tasteninstrument der Mutter.

Neben seines Talentes im Leistungssport (Judo, Fussball) entdeckte er schließlich, im Alter von 14 Jahren, auf dem Dachboden seiner Großmutter eine alte Mandoline, was seine bis heute andauernde Hingabe für Saiteninstrumente manifestierte.

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Während seiner Grundausbildung in „klassischer Konzertgitarre“ sammelte Lutz erste Erfahrungen in der Schülerband. In den darauffolgenden Jahren besuchte er das örtliche Konservatorium und spielte im damaligen Jugendclub. Hier traf er seine „große Liebe“, die E-Gitarre.

Es folgte die fünfjährige Ausbildung zum Berufsmusiker sowie anschließende Aufträge im gesamten Gebiet der damaligen DDR. Mit dem Fall der Mauer entdeckte Lutz die Herausforderungen und Feinheiten der Studioarbeit für sich. Durch die Vielzahl der neu-gewonnen Möglichkeiten konnte er sich in der Zusammenarbeit mit diversen Künstlern auch als Studiomusiker- und Techniker etablieren.

Bis heute spielt Lutz in diversen „Tanzkapellen“ und Bandprojekten, arbeitet als frei-beruflicher Tontechniker, Live- und Studiomusiker sowie als Aufnahmeleiter. Er spielte bisher an die 3.000 Konzerte und zwei eigene CD`s ein. An weiteren Musikproduktionen, wie beispielsweise des „Cottbuser Kindermusicals“ oder der Band „Träumer und Menschen“ ist er maßgebend beteiligt.